Deutschland braucht Fachkräfte – Gerne auch aus dem Ausland

Deutschland braucht Fachkräfte – Gerne auch aus dem Ausland

2019-11-07T11:09:54+00:00October 15th, 2019|Eastern Europe, Estern Europe, iSQI, Pressemitteilung, Ukraine|

Wie Sie in Deutschland Jobs finden, wer Ihnen hilft und wo Sie Zeugnisse anerkennen lassen. Das finden Sie in diesem Artikel.

Outsourcing: Ein unverfälschter Blick von außen

Outsourcing von IT-Services ist nach wie vor eine beliebte Strategie von Industrieländern wie den USA, China, Japan, Deutschland, Großbritannien oder Frankreich (das sind die sechs wirtschaftsstärksten Länder nach BIP 2018). Ziel des Outsourcings ist vor allem, von günstigeren und gut ausgebildeten Fachkräften zu profitieren. Laut „Worldwide Software Testing Practices Report”, vom ISTQB im Jahr 2016 erstellt, werden bis zu 40% des Budgets für Entwicklung für Softwaretests ausgegeben. Nach aktuellen Schätzungen liegen die Ausgaben für Testen noch höher, da die Tendenz in den Jahren 2015 und 2016 in Folge steigend war und die unterschiedlichen Branchen die Bereiche für Software Test ausgebaut haben.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Grund, warum, das Auslagern von Services von Vorteil ist. Besonders beim Testen von Anwendungen erweist sich als sehr effektiv, wenn eine weitere Instanz unvoreingenommen von außen auf das neue Produkt schaut. Externe können viel besser den „Kundenblick” einnehmen. Das macht sie so wertvoll – neben guten Preisen und guter Ausbildung.

Ost-Europa special: Die Nase mit vorne dabei

Schauen wir uns einmal die andere Seite vom Outsourcing an. Welche Länder liefern Industriestaaten zu? Neben den großen traditionellen Big IT-Playern wie Indien, China oder Thailand, kommen immer stärker Länder, die geografisch näher an den Besteller-Ländern liegen.

Auch in Deutschland geht der Trend eindeutig in Richtung Nearshoring. Diese Spielart von Offshoring, also dem Auslagern von Standorten ins Ausland, bedeutet faktisch auch, dass Firmen nicht mehr vorwiegend in Übersee recruiten, sondern sich Länder suchen, die geographisch näher liegen. Bevorzugt werden Nachbarländer mit niedrigeren sprachlichen, kulturellen und geografischen Barrieren. Mittel- und Osteuropa liegen für Europa sehr im Aufwind. Polen beispielsweise rankt in verschiedenen Indexen im weltweiten Vergleich unter den ersten zehn Top-Ländern. Bulgarien, Rumänien, Russland, Latvia und die Ukraine folgen dicht auf. Im Prinzip werden in solchen Rankings alle Plätze hinter den zehn größten Ländern von Ost-Europaäischen Ländern belegt (https://infobest.de/die-top-outsourcing-lander-2016).

Dass dies so ist, verwundert kaum. Die Länder sind entweder Teil der Europäischen Union oder zumindest westlich orientiert. Dienstreisen dauern mit dem Flugzeug höchstens zwei, drei Stunden und selbst, wenn in diesen Ländern nicht die weltweit günstigsten Preise angeboten werden, so rechnet sich der geringere Aufwand für die Europäer auch finanziell. Gleichzeitig entwickeln sich die Länder rasant zu IT-Dienstleistern erster Güte, mit Technology-Hubs, Konferenzen, Ausbildungszentren. Egal ob Polen, Ukraine oder Rumänien, der IT-Sektor ist die treibende Kraft. Europäische Unternehmen suchen händeringend nach IT-Fachkräften

Wie in Deutschland Fachkräfte ausgewählt werden

In Deutschland gibt es laut Bundesagentur für Arbeit fast 1,5 Millionen offene Stellen. Vor allem der Mangel an Fachkräften scheint den Personalabteilungen in Deutschland Probleme zu machen. Über 90 Prozent der Unternehmen machen sich Sorgen um die Besetzung der Stellen und 41 Prozent der Unternehmen schätzen das Problem Fachkräfte zu finden als dringlich oder sogar existentiell ein. Vor allem suchen die deutschen Unternehmen nach Fachkräften für IT-Dienstleistungen und nutzen dafür hauptsächlich kostenpflichtige Jobportale wie indeed.com oder stepstone.de. Dabei scheint es jedoch einen Unterschied zwischen Stadt und Land zu geben. In ländlichen Regionen werden Stellen seltener online ausgeschrieben.

UNSER TIPP

Bewerben Sie sich außerhalb von großen Städten initiativ direkt über die Webseiten der Firmen oder, wenn Sie die Möglichkeit haben, schauen Sie sich die Stellenanzeigen in lokalen Zeitungen und Zeitschriften an.

Je nach Größe des Unternehmens wird unterschiedlich nach Personal gesucht. Je größer das Unternehmen ist, desto unterschiedlicher sind die Strategien. Es werden verschiedene Kanäle genutzt und die Fachkräfte werden auf unterschiedlichen Ebenen, online und analog, angesprochen. Kleinere Firmen nutzen hier weniger Möglichkeiten und geben weniger Geld aus.

UNSER TIPP

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fähigkeiten und Jobwünsche so oft wie möglich und auf verschiedenen Plattformen zu teilen. Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen haben für die eigenen Mitarbeiter Anreizprogramme geschaffen und belohnen eine erfolgreiche Empfehlung geeigneter Kandidaten auf eine ausgeschriebene Stelle. Nutzen Sie dafür auch Ihre Zertifikate und Digital Badges. Sie visualisieren Ihre Skills am besten.

Für IT-Bewerber aus Ost-Europa wird es leichter

Weil in Deutschland immer häufiger Stellen nicht besetzt werden können und das Land zudem langfristig durch Geburtenrückgang überaltert, hat die deutsche Regierung kürzlich das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz” beschlossen. Dieses Gesetz tritt im März 2020 in Kraft und soll mehr Fachkräfte anziehen. Grundsätzlich wird das neue Gesetz die Bedingungen für ausländische Bewerber lockern. Zum Beispiel müssen Unternehmen, die Jobs ausschreiben, nicht mehr nachweisen, dass es keine deutschen Bewerber oder Bewerber aus der Europäischen Union gibt. Das bedeutet, sie können international ausschreiben und ausländische Fachkräfte sich direkt auf die Jobs bewerben. Besondere Erleichterungen gibt es speziell für IT-Fachkräfte. Sie brauchen keinen Abschluss einer Ausbildung nachweisen und dürfen trotzdem nach Deutschland einwandern. Voraussetzung ist, sie können drei Jahre Berufserfahrung nachweisen.

Leider wird die Einwanderung trotzdem nicht unkompliziert. Es bleiben etliche Hürden, die die Aufnahme einer Beschäftigung für Nicht-EU-Bürger erschweren. Die Arbeit in Deutschland unterliegt vielen Gesetzen und Bestimmungen.

Bürger aus den Ländern Australien, Neuseeland, USA, Kanada, Israel, Japan und der Republik Korea dürfen ohne Visum einreisen, benötigen jedoch für einen Aufenthalt von über drei Monaten und für die Aufnahme einer Arbeit einen Aufenthaltstitel. Der kann bei den kommunalen Ausländerbehörden beantragt werden. Die Regeln sind regional unterschiedlich, die Zuständigkeit ist nicht deutschlandweit geregelt, sondern beruht auf Länderrecht. Die meisten Landkreise besitzen eine eigene Ausländerbehörde, manchmal auch Ausländeramt genannt.

UNSER TIPP

Bitte erkundigen Sie sich, wo die für Sie zuständige Ausländerbehörde zu finden ist. Nutzen Sie dazu das Internet.

Bürger aus allen anderen Länder müssen vor der Einreise ein Visum oder einen Aufenthaltstitel im jeweiligen Heimatland beantragen. Beides bekommen sie bei der deutschen Botschaft bzw. dem deutschen Konsulat. Auf diesen Dokumenten ist auch vermerkt, welche Bedingungen für die Arbeitsaufnahme gelten, wie lange gearbeitet werden darf oder welche Tätigkeiten ausgeübt werden dürfen. (Viel) mehr darüber ist auf der Internetseite buzer.de zu finden. Diese private Initiative listet aktuell geltende Bundesgesetze auf und veröffentlicht sie im Internet. Zur Verordnung über die Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern (Beschäftigungsverordnung – BeschV) Stand September 2019, führt folgender Link: http://www.buzer.de/gesetz/10683/index.htm. Dies ist eine Seite auf Deutsch.

Generell sind leider die meisten Webseiten mit Informationen für ausländische Arbeitskräfte von Ministerien und Ämtern ausschließlich in deutscher Sprache gehalten. Das erscheint in vielen Fällen unangebracht, lässt sich jedoch nicht ändern. Übersetzungsprogramme wie Google Translator oder Deepl helfen sehr effizient weiter. Besonders Deepl ist ein Tool, das von deutschen Linguisten entwickelt wurde und dürfte zur Zeit die besten Ergebnisse in der Übersetzung liefern.

Nach der Einreise

Für unterschiedliche Qualifikationen gelten unterschiedliche Regeln. Welche Ausbildungen und welche Qualifikationen in Deutschland gesucht und wie man den erlernten Beruf anerkennen lässt, das kann auf der Internetseite https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/ herausgefunden werden. Das geht ziemlich einfach über ein Eingabefeld. Dort tippt man den Beruf, die Berufsbezeichnung oder das Zertifikat ein und bekommt schnell ein Ergebnis. Gibt man zum Beispiel IT-Entwickler oder Certified IT Systems Manager ein, landet man hier: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/tools/berater/de/berater/profile/668. Nun gibt man noch den Ort ein, an dem man in Deutschland arbeiten will, in unserem Beispiel Berlin, und bekommt alle Information für den Antrag zur Anerkennung des Berufs.
Die zuständige Stelle für IT-Entwickler, die sich auf Jobs in Berlin bewerben wollen, ist die deutsche Industrie- und Handelskammern (IHK) FOSA in der Ulmenstraße 52g in 90443 Nürnberg. Die Telefonnummer wird genauso angezeigt (+49 911 81506 0) wie Faxnummer (+49 911 81506 100) E-Mail (info@ihk-fosa.de) und Internetseite (http://www.ihk-fosa.de).
Vor der Antragstellung bei der IHK FOSA wird empfohlen, sich bei der IHK in Berlin persönlich beraten zu lassen. Das geht auch telefonisch. Die Adressen aller regionalen IHKs finden sie durch die Eingabe der Postleitzahl hier: http://www.ihk-fosa.de/fuer-antragstellende/beratung/vor-ort/.
Eine Anleitung und viele Informationen über Anerkennung, Zeugnisbewertung und weitere Informationsseiten im Internet sind hier zu finden: https://anabin.kmk.org/kurzanleitung/ich-moechte-in-deutschland-berufstaetig-werden-und-die-fuer-meinen-hochschulabschlussberufsabschluss-zustaendige-anerkennungsstelle-ermitteln.html

Für alle gleich gilt: Gute Deutschkenntnisse und eine entsprechende Qualifikation muss nachgewiesen werden.

Informationen zum Sprachnachweis

Die folgende Internetseite informiert übersichtlich darüber, wie eine Blue-Card für die EU zu bekommen ist, wer sie bekommen kann und welche Voraussetzungen vorliegen müssen: http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Aufenthalt/WichtigeInformationen/wichtigeinformationen-node.html

Weitere Links mit wichtigen Informationen:

https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Migration-Integration/Spaetaussiedler/01_Antrag_stellen/06_Sprachnachweis/Sprachnachweise_node.html

Hier noch ein Link der Stadt Hamburg, die sehr übersichtlich die anerkannten Zertifikate wie Goethe-Zertifikat, telc Deutsch oder ÖSD Zertifikat erklärt: https://welcome.hamburg.de/allgemeines/10903602/sprachnachweis/

ALTE (Association of Language Test Providers) ist ein Zusammenschluss von Sprachtestanbietern und organisiert Kurse und Konferenzen zur Sprachbewertungen: https://www.alte.org/Our-Full-Members

Arbeitssuche: Portale für Bewerber – Hier sind die Jobs

Weil in Deutschland immer häufiger Stellen nicht besetzt werden können und das Land zudem langfristig durch Geburtenrückgang überaltert, hat die deutsche Regierung kürzlich das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz” beschlossen. Dieses Gesetz tritt im März 2020 in Kraft und soll mehr Fachkräfte anziehen. Grundsätzlich wird das neue Gesetz die Bedingungen für ausländische Bewerber lockern. Zum Beispiel müssen Unternehmen, die Jobs ausschreiben, nicht mehr nachweisen, dass es keine deutschen Bewerber oder Bewerber aus der Europäischen Union gibt. Das bedeutet, sie können international ausschreiben und ausländische Fachkräfte sich direkt auf die Jobs bewerben. Besondere Erleichterungen gibt es speziell für IT-Fachkräfte. Sie brauchen keinen Abschluss einer Ausbildung nachweisen und dürfen trotzdem nach Deutschland einwandern. Voraussetzung ist, sie können drei Jahre Berufserfahrung nachweisen.

ARBEITSERLAUBNIS

Ausländer aus einem Drittstaat (Staaten außerhalb der EU, des EWR und der Schweiz) dürfen in Deutschland grundsätzlich nur dann arbeiten, wenn dies in der Aufenthaltserlaubnis ausdrücklich vermerkt ist. Für EU-Bürger und Staatsangehörige aus EWR-Staaten sowie der Schweiz gilt generell die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Ausländerbehörde an Ihrem Wohnort. http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Aufenthalt/WichtigeInformationen/wichtigeinformationen-node.html

Leider wird die Einwanderung trotzdem nicht unkompliziert. Es bleiben etliche Hürden, die die Aufnahme einer Beschäftigung für Nicht-EU-Bürger erschweren. Die Arbeit in Deutschland unterliegt vielen Gesetzen und Bestimmungen.

Bürger aus den Ländern Australien, Neuseeland, USA, Kanada, Israel, Japan und der Republik Korea dürfen ohne Visum einreisen, benötigen jedoch für einen Aufenthalt von über drei Monaten und für die Aufnahme einer Arbeit einen Aufenthaltstitel. Der kann bei den kommunalen Ausländerbehörden beantragt werden. Die Regeln sind regional unterschiedlich, die Zuständigkeit ist nicht deutschlandweit geregelt, sondern beruht auf Länderrecht. Die meisten Landkreise besitzen eine eigene Ausländerbehörde, manchmal auch Ausländeramt genannt.

Sich in Deutschland niederzulassen, ist für Nicht-EU-Bürger an einen Arbeitsplatz gebunden. Deshalb ist es sehr wichtig, einen Job zu finden. Für Fachkräfte aus der IT ist dies (vorausgesetzt das Know-How ist vorhanden und lässt sich nachweisen) momentan im Land nicht schwer. Deutschland sucht nach IT-Arbeitern. Wo Arbeitgeber Jobs inserieren, haben wir weiter oben schon angedeutet.

Jobbörsen sind immer noch der wichtigste Kanal für Unternehmen Bewerber zu finden. Laut Jobbörsen-Kompass und Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis nutzen monatlich zirka 95 Millionen User Jobportale. Allein in Deutschland gibt es über 1000 Seiten, die speziell für die Veröffentlichung von Jobs online sind. Die wichtigsten von ihnen vor allem für IT-Spezialisten sind folgende:

Indeed.com: Gibt es seit vielen Jahren und ist in etwa 60 Ländern der Welt verfügbar. Nach Angaben von Wikipedia ist sie die “meistbesuchte Anlaufstelle für Arbeitsplatzsuche in den USA. Auch in Deutschland gehört sie zu den wichtigsten Jobbörsen.
Stepstone.de ist eine deutsche Plattform und hat sich vor allem auf Fach- und Führungskräfte spezialisiert. Es gibt hier eine Umkreissuche und es kann nach bestimmten Details gesucht werden.
Moster.de ist die dritte in Deutschland sehr erfolgreiche Jobbörse. Auch hier wird eine Vielzahl von Job in ganz Europa angeboten. Zudem gibt die Seite Tipps für die Karriereplanung.
Gezielt über die Eingabe der Postleitzahl lassen sich Angebote bei meinestadt.de finden. Das ist da hilfreich, wo man schon eine bestimmte Region in Deutschland im Auge hat. Grundsätzlich kann man die Suche auch bei den anderen Börsen darauf einstellen.
Auch über Kontakt-Netzwerke Xing und Linkedin sind gut Jobs zu finden.
Eine ausgezeichnet Suchmaschine für Studenten und Berufseinsteiger ist staufenbiel.de. Hier gibt es weit über 6000 Jobs, die sich vor allem an junge (und junggebliebene) Arbeitskräfte wendet. Ein Blick in die Datenbank lohnt sicher auch für ausländische Arbeitskräfte.
Sie werden schnell feststellen, dass viele Unternehmen in Deutschland Zertifikate oder andere Ausbildungen voraussetzen. Sie finden die Bedingungen zumeist in den Jobbeschreibungen.

Formalitäten und Behördengänge

Leider passiert es häufig, dass Internetseiten umgezogen sind oder es sie einfach nicht mehr gibt. Das gilt auch für wichtige Informationsportale wie die von Arbeitsagenturen oder von anderen öffentlichen Einrichtungen. Die Seiten sind dann ohne weitere Angaben nicht mehr zu erreichen. Das ist nicht unüblich. Suchen Sie einfach weiter unter den Stichworten, die Sie beispielsweise aus URLs der toten Links  beziehen.

Wichtige Internetseiten und erste Anlaufstellen

https://www.make-it-in-germany.com/de/

https://www.make-it-in-germany.com/en/: (In Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch)

https://blue-card-jobs.com/browse-jobs/#s=1

https://www.brauns-international.de/destination/kiew/

https://anwaltauskunft.de/magazin/gesellschaft/migration/wie-kann-man-nach-deutschland-einwandern

https://www.deutschlandfunk.de/ohne-visum-in-die-eu-freie-fahrt-fuer-ukrainer.1773.de.html?dram:article_id=388423

http://www.bamf.de/DE/Migration/Arbeiten/arbeiten-node.html

https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/drittstaaten.php

https://kiew.diplo.de/ua-de/service/05-VisaEinreise/blaue-karte/1249346

https://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

https://kiew.diplo.de/blob/1248160/44effdcfa7b4d09944fb95120fd9e4df/pdf-arbeitsaufnahme-data.pdf

https://www.make-it-in-germany.com/de/

http://www.gesetze-im-internet.de/beschv_2013/index.html

https://www.make-it-in-germany.com/de/ueber-das-portal/glossar/glossar/do/show/zentrale-auslands-und-fachvermittlung-zav/?no_cache=1

https://www.bitkom.org/sites/default/files/file/import/BITKOM-Leitfaden-Blue-Card.pdf

https://www.make-it-in-germany.com/en/visa/quick-check/?quickcheckpreselect=Arbeiten

https://www.make-it-in-germany.com/en/about-the-portal/contact/chat/

https://www.berlin.de/labo/willkommen-in-berlin/aufenthalt/erwerbstaetigkeit/beschaeftigung/artikel.599046.en.php